Kulturpolitik

Nachgefragt: Bitte keine Beglückung

Montag, 5. Juli 2010

Noch einmal Pius Knüsel. Bei Shortcut Europe beschäftigte sich der Direktor der Schweizer Pro Helvetia mit den Themen Illusion und konkrete Utopie. Diesmal spricht er sich im Interview über die Besetzung von Gremien, Fragen des Geldes und individuelle Potentiale.

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Kulturelle Strategien und soziale Ausgrenzung

Montag, 5. Juli 2010

Rainer Treptow diskutierte  auf der Tagung „Shortcut Europe“, welche Chancen zur Teilhabe Kulturarbeit vermitteln kann. (mehr …)

Bürgerrecht Kultur verwirklichen

Dienstag, 8. Juni 2010

Aus Anlass des Europäischen Kongresses „Shortcut Europe 2010: Kulturelle Strategien und soziale Ausgrenzung“ in Dortmund haben der Fonds Soziokultur, die Kulturpolitische Gesellschaft, die Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren und der Bundesverband der Jugendkunstschulen und kulturpädagogischen Einrichtungen eine kulturpolitische Erklärung veröffentlicht. (mehr …)

Das war’s. Was wird?

Dienstag, 8. Juni 2010

Ein erstes Resumée zum Kongress Shortcut Europe 2010 von Norbert Sievers (mehr …)

Glückwunsch

Montag, 17. Mai 2010

Dieser Tage wird die Schweizer Stiftung Pro Helvetia 70 Jahre alt. Sie wurde 1939 vor allem gegründet, um die Schweizer Kultur vor dem Einfluss der Nazis zu bewahren. Heute sieht Pius Knüsel, der Stiftungschef, ihre Aufgabe vor allem darin, der latenten „Renationalisierungstendenz“ in der Schweiz entgegen zu wirken. Knüsl: „In der Kulturpolitik finde ich das wichtig. Deshalb denken wir, dass gerade der internationale Kulturaustausch grosszügiger ausgestattet werden sollte.“ Zum Jubiläum ist auch das  Buch «Zwischen Kultur und Politik. Pro Helvetia 1939 bis 2009» erschienen, für das fünf Historiker in Archiven des Bundes und anderer kulturpolitischer Akteure geforscht haben.

Pius Knüsel wird an dem Abschluss-Gespräch Kultur für alle: Illusion oder konkrete Utopie?“ von Short Cut Europe 2010 teilnehmen.

Die Mitte machts

Montag, 17. Mai 2010

Neue Kulturpolitik heute bedeutet, für mehr Gleichheit in der Gesellschaft einzutreten. Außerdem: Gleichheit macht auch glücklich.

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Hau weg den ….

Freitag, 26. Februar 2010

Die Landesarbeitsgemeinschaft  Soziokultureller Zentren NW will „den Scheiß nicht mehr mitmachen“ und hat deshalb eine  Unterschriftenaktion gestartet, die sich gegen die aktuelle Sparpolitik richtet und sich für eine Diskussion in den Kommunen über Kultur, die soziale Lage und Perspektiven der Stadtentwicklung ausspricht. Am Donnerstag, den 18.3.2010 20.00 Uhr wird es im Ringlokschuppen in Mülheim/Ruhr bei freiem Eintritt dazu eine Diskussion des Klubs für lokale Feldforschung geben. Titel: „Metropole ohne Kohle“. Dabei wird es auch um die europäische Kulturhauptstadt ruhr2010 gehen. Mit dabei: Andreas Bomheuer, Geschäftsbereichsvorstand für Kultur in Essen, Jürgen Büssow, Regierungspräsident der Bezirksregierung Düsseldorf (angefragt), Dr. Manfred Busch, Kämmerer der Stadt Bochum (angefragt), Peter Carp, Intendant Theater Oberhausen, Jörg Stüdemann, komm. Kämmerer der Stadt Dortmund und Beigeordneter für Kultur und Sport. Moderation: Regina Völz (WDR).