Theater

Nachgefragt: Bitte keine Beglückung

Montag, 5. Juli 2010

Noch einmal Pius Knüsel. Bei Shortcut Europe beschäftigte sich der Direktor der Schweizer Pro Helvetia mit den Themen Illusion und konkrete Utopie. Diesmal spricht er sich im Interview über die Besetzung von Gremien, Fragen des Geldes und individuelle Potentiale.

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Im Kulturtempel vor Ort

Montag, 3. Mai 2010

Eine erste systematische Bestandsaufnahme der kulturellen Bildung in klassischen Kultureinrichtungen zeigt: viele Angebote verdanken sich privatem Engagement, Migranten sind kaum im Blick. Beklagt wird die fehlende Anerkennung.

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Theater und Migration

Mittwoch, 21. April 2010

Am 24. und 25.Juni veranstaltet das Institut für Kulturpolitik der Universität Hildesheim in Zusammenarbeit mit der Kulturpolitischen Gesellschaft und dem Comedia Theater Köln ein Symposion zum Thema „Theater und Migration. Herausforderung und Auftrag für die Kulturgesellschaft“. Zum Auftakt wird Shermin Langhoff (Berlin) zum Thema „Warum wir kein Migranten-Theater brauchen“ sprechen und Prof. Dr. Susanne Keuchel (Bonn) Erkenntnisse der Kulturforschung zu „Kulturellen Identitäten“ vorstellen. Weitere Referenten: Dr. Mark Terkessidis (Berlin), Prof. Dr. Birgit Mandel (Hildesheim), Jutta Staerk, Lale Konuk, Fatih Cevikollu, Prof. Dr. Gerard Lidstone (London), Dr. Bernd Wagner (Bonn), Roberto Ciulli (Mülheim) u.a. Weitere Informationen

Kultur ohne Grenzen

Mittwoch, 21. April 2010

Angesichts des Bedeutungsverlust der Hochkultur ist die Zeit vielleicht reif für die Durchsetzung des Prinzips Soziokultur, meint Birgit Mandel. (mehr …)

Heimspiel

Dienstag, 2. März 2010

Die Kulturstiftung des Bundes hat unter dem Titel Heimspiel einen Fonds zur Förderung von Theaterprojekten eingerichtet, die sich mit der urbanen und sozialen Realität der Stadt auseinandersetzen und ein neues Publikum für das (Stadt-)Theater gewinnen wollen. Die Stiftung will Intendanten und Festivalmacher, Dramaturgen und Regisseure, Bühnenbildner und Musiker dazu anregen, die Impulse der Stadt aufzunehmen, für die sie Theater machen. Sie sollen hinausgehen, in ihnen bislang unbekannte Viertel vorstoßen und die Biographien und Alltagsgeschichten der Bewohner kennen lernen. Nur so können sie neue Foren schaffen für einen echten Austausch zwischen dem Theater und den Menschen in der Stadt – zwischen Kunst und Realität. In den letzten Jahren sind vermehrt künstlerische Projekte entstanden, die gezielt darauf angelegt sind, über die Mitwirkung von Laien auf der Bühne neue Formen der Auseinandersetzung mit der Realität zu suchen. Der nächste Einsendeschluss ist der 31. März 2010, die Juryentscheidung fällt voraussichtlich Anfang Juni 2010. Die Projekte dürfen nicht vor dem 15. Juni 2010 beginnen. Mehr hier